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Jugendverband Rebell: Solidarität mit den VW-Arbeitern in Bratislava!

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30.6.17 - Am vergangenen Dienstag traten 12.300 Beschäftigte des VW-Werks in Bratislava (Slowakei) in den unbefristeten Streik. Das sind mehr als zwei Drittel der Belegschaft. Es war der erste Streik in der 26-jährigen Geschichte des Werks! Sie forderten 16% mehr Lohn, das Angebot von VW lag bei 8,7%. Heute endet der Streik mit einem Abschluss: Die Löhne steigen bis August in 2019 in mehreren Schritten um insgesamt 14,2%.

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Solidarität mit dem Kampf gegen politische Unterdrückung bei PSA und bei Opel!

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Seit Wochen nehmen die Angriffe von PSA auf Aktivisten der kämpferischen Gewerkschaft CGT zu. Die CGT hatte als einzige Gewerkschaft den erpresserischen „Pakt für Wachstum“ mit Carlos Tavares nicht unterschrieben. Sie organisiert den Widerstand gegen Flexibilisierung und Ausdehnung der Arbeitszeit. Sie fordert die 32-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich. Und sie fördert als einzige Gewerkschaft die internationale Arbeitereinheit, unter anderem mit einer Erklärung für die verurteilten Arbeiter von Maruti-Suzuki und mit dem Treffen mit der deutschen Delegation.

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Eisenach: Kurz-Informationen zur Entwicklung in Frankreich

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Wir hatten am 12.5. in Mulhouse ein Treffen mit 24 Kollegen aus 6 Werken, drei aus Deutschland, drei aus Frankreich. In Sochaux haben wir 2500 Flugblätter verteilt, eine Presserklärung gemacht und die Presse hat ausführlich darüber berichtet. Sochaux (12.000 Beschäftigte) und Mulhouse (9400) sind die zwei größten Werke des Konzerns. Seit diesem Treffen bekommen wir regelmäßige Informationen und informieren auch die Kollegen in Frankreich über wichtige Entwicklungen. In Spanien gab es ebenfalls ein Treffen von drei Gewerkschaften aus den Werken Vigo und Madrid (PSA) sowie Zaragoza (Opel).

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Arbeiter von PSA und Opel: Internationale Solidarität macht uns stark!

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Am Freitag, 12. Mai, besuchten Opel-Arbeiter aus den Werken Bochum, Rüsselsheim und Eisenach ihre Kollegen bei PSA (Peugeot-Citroên) und der Gewerkschaft CGT in Frankreich. Anlass war, nach Bekanntwerden des Verkaufs von Opel durch den amerikanischen Konzern GM an PSA gar nicht erst die bevorstehenden Angriffe auf die Arbeiter abzuwarten - sondern von vornherein die internationale Solidarität und Kampfeinheit der Belegschaften aufzubauen.

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Nürnberger Solidarität mit den Arbeitern von Maruti-Suzuki Indien

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Wir von der Nürnberger Trägergruppe der internationale Automobilarbeiterkonfernz waren auch dieses Jahr am 1. Mai wieder mit dabei. Wir machten den Fall aus Indien der 13 Gewerkschaftsführer der Automobilarbeiter von Maruti/Suzuki, welche zu lebenslanger Haft verurteilt wurden weiter bekannt und sammelten 50€ auf der 1. Mai Demo. Viele Kollegen waren empört über das vorgehen der Justiz in Indien gegen uns Arbeiter im Namen der Wirtschaft.

Viele Grüße, aus Nürnberg.

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