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Kundgebung der Solidarität mit dem Kampf der Bochumer Opelaner am 8. Dezember 2014 in Bochum:

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Repräsentant der internationalen Konzernzusammenarbeit bei General Motors und PSA

Eisenach, den 27.11.2014

Kundgebung der Solidarität mit dem Kampf der Bochumer Opelaner am 8. Dezember 2014 in Bochum:

„Wir haben die Schließung nie akzeptiert … und tragen die Fackel weiter!“

Liebe Freundinnen und Freunde,

liebe Kolleginnen und und Kollegen,

am 5. Dezember 2014 soll das letzte Auto im Bochumer Opel-Werk vom Band rollen. Am Montag, dem 8. Dezember 2014 findet in der Bochumer Innenstadt ab 17 Uhr eine große Kundgebung der Montagsdemonstrationen in Nordrhein-Westfalen mit Beteiligung von Delegationen aus den Betrieben, Freunde, Unterstützer, Künstler, Jugendliche …. statt. Das Motto lautet: „Wir haben die Schließung nie akzeptiert … und tragen die Fackel weiter!“

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Pressemitteilung der Betriebsratsgruppe OFFENSIV - Initiative für eine kämpferische gewerkschaftliche Betriebsratsarbeit im Opel Werk Bochum

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Bochum, den 03.11.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir darum bitten, folgende Pressemitteilung zu veröffentlichen.

Am Sonntag, den 26.10., trafen wir uns im Cafe Cheese mit Kollegen/-innen, die den Aufhebungsvertrag bei Opel nicht unterschrieben haben. Ein harter Kern der Belegschaft hat aller Erpressung standgehalten und sich geweigert, die eigene Kündigung zu unterschreiben. Wir haben beraten, wie wir gemeinsam und koordiniert gegen die jetzt drohenden Kündigungen vorgehen. Anschließend stießen wir auf das 10-jährige Jubiläum des Opel-Streiks von 2004 an. Schon damals war das Werk von Schließung bedroht, und die Belegschaft hat in einem mutigen und selbstbewussten siebentägigen selbständigen Streik die Werkschließung verhindert. Alle Anwesenden waren sich einig: So etwas ist auch heute möglich und nötig. Denn allem Abgesang zum Trotz werden im Opel-Werk Bochum immer noch täglich Autos produziert und ein Streik wie 2004 und besser hätte nicht nur durchschlagende politische Brisanz, sondern auch ökonomisch große Schlagkraft.

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Einladungsbrief zur 1. INTERNATIONALEN AUTOMOBILARBEITERKONFERENZ (IAC)

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1st International Automotive Workers' Conference 2015 (IAC)

- International Coordinating Group (ICOG) -

Internationale Koordinierungsgruppe für die 1. Internationale Automobilarbeiterkonferenz 2015

Grupo Internacional de Coordinación para la 1ª Conferencia Internacional de Trabajadores de la Automoción

Grupo Internacional de Coordenação da 1ª Conferência Internacional dos Trabalhadores na Indústria Automobilística

Groupe de coordination internationale de la 1ère Conférence internationale des travailleurs de l'automobile

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Homepage: www.iaar.de

Donation-account: Erwin Dietrich
IBAN DE58 7001 0080 0349 3138 02 – BIC PBNKDEFF

12.Oktober 2014

Einladungsbrief zur

1. INTERNATIONALEN AUTOMOBILARBEITERKONFERENZ (IAC)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir von der Internationalen Koordinierungsgruppe (ICOG) wollen die 1. Internationale Automobilarbeiterkonferenz bekanntmachen, die vom 14. bis zum 18. Oktober 2015 im Bürgerhaus Maichingen in Sindelfingen (Deutschland) stattfinden wird.

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An die Düsseldorfer Daimler-Belegschaft

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Liebe Kollegen,

wir, die Daimler Benz Arbeiter Südafrikas, haben gehört, dass Ihr von Entlassung bedroht seid, während wir in Südafrika von Montags bis Sonntags arbeiten müssen. Kollegen, gegen diese üblen Handlungsweise dieses Arbeitgebers muss Widerstand geleistet und gekämpft werden, denn sie wollen Maximalprofit erreichen durch eine Überausbeutung und Abbau von uns Kollegen in den Produktionslinien. Wir, Daimler-Benz Arbeiter in Südafrika, versprechen Euch die Solidarität, Kollegen. Wer Euch angreift, greift auch uns an. Lasst uns alle Daimler-Benz-Arbeiter vereinen und gegen die beabsichtigten Entlassungen durch Daimler Benz kämpfen!

Mit Euch im Kampf. Von Daimler-Benz Arbeitern aus Südafrika.

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Von den Repräsentanten der internationalen Konzernzusammenarbeit GM / PSA - Info Nr.6

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Internationaler Informationsbrief GM-PSA

Nr. 6 – September 2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ihr hattet vor wenigen Tagen den Internationalen Informationsbrief Nr. 5, u.a. zum Kampf gegen die Schließung des Opel Werkes in Bochum/Deutschland, erhalten. Wir dokumentieren dazu einen Artikel der Kollegenzeitung „Blitz“ vom 23. September 2014:

„Streik ?! - Wenn nicht jetzt, wann dann!

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SOLIDARITÄTS-ERKLÄRUNG

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Rüsselsheim, 21. September 2014

SOLIDARITÄTS-ERKLÄRUNG

Liebe OPELANER, Kolleginnen und Kollegen,

unser „bundesweite Vorbereitungstreffen für die 1. Internationale Automobilarbeiterkonferenz 2015 in Sindelfingen“ erklärt euch unsere volle Solidarität.

Auch wenn euer OPEL Werk in Bochum von den zentral ausgerichteten Medien über BILD- Zeitung, Funk und Fernsehen schon seit Monaten für tot erklärt wird, zeigen doch alle ihre Versuche euch mit Abfindungen, Sozialplänen und anderen Betrugsmanövern klein zu kriegen nur das Eine:

Die Auto-Monopole fürchten nichts mehr, als den entschlossenen selbständigen gemeinsamen Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter.

Seit dem 1. Automobilarbeiter-Ratschlag 1998 arbeiten wir an der Entwicklung von Zusammenarbeit der Belegschaften über Konzern- und Ländergrenzen hinweg und bereiten jetzt die erste internationale Automobilarbeiterkonferenz für 2015 vor, um zu einer festen Koordination und verbindlichen internationalen Zusammenarbeit überzugehen.

Euer Kampf ist ein wichtiger Schritt zur Arbeiteroffensive. Für die Zukunft, die Jugend und unsere Kinder ist er genau der richtige Schritt.

Ihr steht nicht allein. Automobilarbeiter und ihre Familien bundesweit und international stehen an eurer Seite. Seid versichert, dass wir unsere ganzen Kräfte und Potentiale dafür nutzen werden, Solidarität und Unterstützung zu organisieren und den Kampf gemeinsam mit euch zu führen.

Einstimmig beschlossen auf dem bundesweiten Vorbereitungstreffen in Rüsselsheim am Sonntag, 21. September 2014 mit 24 Teilnehmern aus über 10 Automobil- und Zulieferer-Betrieben.

Wir überweisen die heute gesammelten Spenden von 151,37 € für euren Kampf auf euer Solidaritätskonto.

Kontakt und Info über:

www.iaar.de